Ein Bürgerwindrad auf geeigneten Flächen in Röttenbach bietet eine große Chance für nachhaltige Energie, finanzielle Stabilität und echte Bürgerbeteiligung.
BÜRGERBETEILIGUNG – WERTSCHÖPFUNG BLEIBT VOR ORT
Ein Bürgerwindrad bedeutet: Die Menschen in Röttenbach können sich direkt beteiligen zum Beispiel über eine Energiegenossenschaft oder ein Beteiligungsmodell.
Das heißt:
• Transparente Planung
• Mitsprache vor Ort
• Finanzielle Beteiligung der Bürger
• Regionale Wertschöpfung statt externe Investoren
• Pachteinnahmen bei Nutzung von Gemeindegrund
• Gewerbesteuereinnahmen
• Langfristige, planbare Einnahmen über 20 Jahre und mehr
• Beteiligungserträge für Bürgerinnen und Bürger
Ein modernes Windrad kann – je nach Standort – mehrere Millionen Kilowattstunden pro Jahr erzeugen. Die Einnahmen übersteigen deutlich die laufenden Betriebs und Wartungskosten.
Moderne Windenergieanlagen sind technisch ausgereift und unterliegen strengen Sicherheits- und Wartungsvorgaben. Wartungsverträge sind langfristig kalkulierbar und werden in jeder Wirtschaftlichkeitsrechnung berücksichtigt.
„Geräusche“ – Es gelten strenge gesetzliche Schallgrenzwerte. Die Abstände zur Wohnbebauung werden genau geprüft und eingehalten.
„Schattenwurf“ – Gesetzlich ist die maximale Belastung klar begrenzt. Moderne Anlagen verfügen über automatische Abschaltsysteme, die bei Erreichen der Grenzwerte eingreifen.
„Veränderung des Landschaftsbildes“ – Ja, ein Windrad ist sichtbar. Aber es steht für Energieunabhängigkeit, Klimaschutz und Verantwortung für kommende Generationen.
„Finanzielles Risiko“ – Bürgerprojekte basieren auf professionellen Ertrags- und Standortgutachten. In vielen Gemeinden in Bayern arbeiten solche Modelle wirtschaftlich stabil.
Ein Bürgerwindrad ist kein Symbolprojekt sondern ein wirtschaftlich sinnvolles Infrastrukturprojekt.
Es verbindet Klimaschutz, Bürgerbeteiligung und finanzielle Vernunft– direkt hier in Röttenbach